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SPD-Fraktion begrüßt Transparenz bei der Bauvoranfrage zum Moscheebau

Frühzeitige Einbeziehung und Information der Marbacher Bürger Die als gemäßigt geltende Ahmadiyya-Gemeinde hat eine Bauvoranfrage für den Neubau einer Moschee in Erfurt Marbach gestellt und den interessierten Bürgern ihr Bauvorhaben im Rahmen einer Pressekonferenz erläutert. Beabsichtigt sei es, eine Moschee für ungefähr 70 Gläubige mit einem etwa elf Meter kleinem Zierminarett zu bauen.

Die voraussichtlichen Kosten von 450.000 Euro werde die Ahmadiyya-Gemeinde aus eigenen Mitteln und ohne staatliche Unterstützung bestreiten.

Frank Warnecke, Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion, macht deutlich, dass – wie bereits bei dem preußischen König Friedrich dem Großen – jeder das Recht hat, ’nach seiner Fasson selig‘ zu werden: „Die ungestörte Religionsausübung wird in unserem Grundgesetz gewährleistet. Und das ist auch gut so.“

Inken Möller-Runz, Vorsitzende des SPD-Ortsvereins in Marbach, begrüßt es sehr, dass die Erfurter bereits frühzeitig über das Bauvorhaben informiert werden: „Durch die große Transparenz und der Bereitschaft zum offenen Dialog werden viele Missverständnisse vermieden und Vorurteile abgebaut. Ich bin mir sicher, dass sich durch das gemeinsame Kennenlernen die Ängste als unbegründet erweisen und hier ein gutes Miteinander gelebt werden kann.“

Frank Warnecke, Fraktionsvorsitzender

Inken Möller-Runz, Vorsitzende SPD-Ortsverein Marbach

Zur Pressemitteilung geht’s hier!