Über mich

Erfurt- Meine Heimat

Aufgewachsen und zur Schule gegangen bin ich in Erfurt, wo ich auch von 1981 bis 1983 meine Ausbildung zum Wartungsmechaniker absolvierte. Nach meiner Ausbildung war ich Soldat und habe verschiedene Tätigkeiten in Erfurt Meiningen, Dresden und Radeberg ausgeübt.

Der Mieterbund – Meine Leidenschaft

Anfang der 90er fand ich meinen Weg in die Beratung von Mietern im Deutschen Mieterbund (DMB). Seit 2001 bin ich außerdem Geschäftsführer des DMB in Thüringen. Dieser Job macht mir bis heute sehr viel Spaß, denn er ermöglicht mir den Menschen ganz direkt und schnell zu helfen, wenn es Probleme mit ihren Vermietern bzw. Hausverwaltungen gibt.

 

Die Sozialdemokratie – meine Herzensangelegenheit

 

In die SPD bin ich bereits 1989 eingetreten. Damals hieß die Sozialdemokratische Partei in Ostdeutschland noch SDP und war die einzige Neugründung einer politischen Partei in der ehemaligen DDR. Von Anfang an baute ich die Partei in Erfurt mit auf. Ich war u.a. Gründungsmitglied der SPD-Ortsgruppe in der Krämpfervorstadt und stellv. Landesvorsitzender der Jusos Thüringen. Seit 2006 bin ich u.a. stellv. Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Erfurt-West, in dem auch MdB Carsten Schneider und unser Europaabgeordneter Jakob v. Weizsäcker Mitglied sind.

 

Stadtrat und Landtag – Meine Berufung

 

Ich wurde außerdem 2000, 2009 und 2014 in den Stadtrat der Landeshauptstadt Erfurt gewählt. Seit 2009 bin ich Vorsitzender der SPD-Stadtratsfraktion. Seitdem habe ich mich maßgeblich für die rot-rot-grüne Stadtratskooperation eingesetzt, mit der wir seit nun vielen Jahren unseren Oberbürgermeister Andreas Bausewein unterstützen und die Landeshauptstadt modernisiert haben.

Bereits 2009 kandidierte ich das erste Mal für den Thüringer Landtag und zog in der folgenden Legislaturperiode im September 2014 als einer von 12 SPD-Abgeordneten ein. Ich darf dort das Amt des stellv. Fraktionsvorsitzenden bekleiden. Außerdem bin ich ordentliches Mitglied im Ausschuss für Infrastruktur, Landwirtschaft und Forsten sowie dem sogenannten  Untersuchungsausschuss 6/3, der untersucht, ob möglicherweise Amtsmissbrauch vorliegt.